Heilpraktikerin und Kräuterfrau - Slogan
"Zwei Dinge trüben sich beim Kranken: der Urin und die Gedanken."
Eugen Roth

Ein Sprichwort sagt schon: "Urin ist ein ganz besonderer Saft" ! Die Urindiagnostik hat eine lange Tradition in der Naturheilkunde und ist eine der ältesten Verfahren zur Untersuchung von Körperflüssigkeiten. Veränderungen im Urin sind ein wichtiges diagnostisches Mittel um neben akuten auch frühzeitige Krankheitszeichen aufzudecken, auch wenn diese (noch) nicht spürbar sind oder sich andernorts, z.B. im Blutbild noch nicht bemerkbar machen.

Ich führe in meiner Praxis folgende Urindiagnostik hindurch:


Hellersche Probe / Urin-Überschichtungsverfahren

In einem speziellen Überschichtungsglas wird Urin mit einem Salpetersäuregemisch überschichtet. An der Grenze der beiden Flüssigkeiten können dann Farbreaktion entstehen, die auf den Zustand von Darm, Leber, Galle oder Nieren oder auf Zellentartungen hinweisen. Folgende Nachweise sind möglich:
  • Bilirubin und Biliverdin bei Gallenstörungen
  • Eiweiß bei Nierenerkrankungen
  • Melanin und Bence-Jones-Paraproteine als Hinweis auf gut- oder bösartige Geschwulsterkrankungen der Haut, Schleimhaut bzw. des Knochenmarks
  • Skatol und Indikan als Hinweis auf Darmdysbiosen, Mykosen, Schwermetallbelastungen, Kryptopyrrolurie oder Einengungen des Darmlumens
  • Urobilin und Urobilinogen bei Leberfunktionsstörungen
  • Harnsäure bei Übersäuerung des Körpers




Traditionelle Harndiagnostik nach HP Anton Schwenk

Mit dem Urinfunktionstest nach HP Schwenk ist eine hervorragende Darstellung des momentanen Zustandes der Stoffwechsel-leistung sowie die Organfunktion von 

  • Leber/Galle
  • Nieren,
  • Bauchspeicheldrüse,
  • Herz/Kreislauf,
  • Darm/Schleimhaut und
  • des Lymph- und Immunsystems

möglich. Dabei werden verschiedene Reagenzien (Nylander, Ehrlich-Reagenz, Natronlauge, Schwefelsäure) zuerst kalt mit dem Urin vermischt. Nach der Reaktion wird das Ergebnis abgelesen, dann werden die Reagenzgläser im Wasserbad gekocht. Die darauf folgenden Reaktionen werden ebenfalls abgelesen. Dieser Test eignet sich sehr gut zur Verlaufskontrolle bzw. Vorsorge.
Es empfiehlt sich, regelmäßig (mind. 1x pro Jahr) den Körper mittels Urindiagnostik durchchecken zu lassen, um frühzeitig auf Veränderungen der Körpersäfte reagieren zu können.

Kosten (Schwenktest & Hellersche Probe) mit Erläuterung: 75,00 € ohne Erläuterung: 35 €



Schwermetall-Test

Schwermetallbelastungen sind an bis zu 80% aller Erkrankungen beteiligt, wirken sich störend auf unsere Darmflora und Stoffwechsellage aus, und fördern die Bildung freier Radikale. Ausserdem können sie massivste Blockaden in der Therapie darstellen. Durch den MK-Schwermetall-Urintest läßt sich eine mögliche Schwermetallbelastung mit Cadmium, Blei, Quecksilber, Kupfer und Zink frühzeitig erkennen.
Der MK-Schwermetalltest basiert auf der Dithizon-Reaktions-Methode, die als wissenschaftlich nachweisbare Testmethode seit dern 1920er Jahren bis heute in analytisch-chemischen Laboratorien angewandt wird, um Spuren von Metallen in wässrigen Lösungen nachzuweisen. Der semiquantitative Screening-Schwermetall-Test wurde durch unabhängige Laboratorien von Prof. Dr. Georg Schwedt (Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Technischen Universität Clausthal), Prof. Dr. med. Lucius Maiwald (Gerbrunn) und Dr. Leman (Institut für Toxikologie und med. Labordiagnostik, Hirschberg) auf Methode und Funktionsfähigkeit hin überprüft und zweifelsfrei bestätigt.
Kosten: 35 € (zzgl. evtl. anfallende Beratungskosten)

Während einer Schwermetallentgiftung empfiehlt es sich, diesen Test alle 6-12 Monate durchzuführen, um den Ausleitungsprozess diagnostisch zu überwachen und zu
optimieren.



Für alle Tests wird lediglich Morgenurin benötigt.

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